Ein beliebtes Ausflugsziel der Bad Freienwalder Bürger und deren Besucher ist das auf dem 4,5 km langen Siebenhügelweg erreichbare Gebiet um den Baasee. Der See, ein Kessel- oder Toteissee aus der Weichsel-Kaltzeit, ist auch mit dem Rad oder Auto gut erreichbar. Eine kleine, urige Gaststätte erwartet die Besucher.
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| Hier steht der höchste Baum Brandenburgs mit einer Höhe von 48,20 Metern. 1914 erfolgte der Anbau fünf Jahre alter Japanische Magnolien. Ihre Höhe beträgt derzeit 30 Meter.
Der heutige dendrologische Lehrpfad wurde 1991 zur Besichtigung von 12 "Ausländerhorsten" eingerichtet. Insgesamt umfasst der Versuch im hiesigen Revier 75 Horste mit 20 Baumarten. Ein kurz nach seinem Tode 1901 am Rande des Baasee's gesetzter Gedenkstein würdigt Oberforstmeister Dankelmann. Der Gedenkstein nahe der Gaststätte am Baasee für Landforstmeister Dr.Bernhard Danckelmann - Direktor der Forstakademie in Eberswalde 1866-1901 Foto: H. Domnick |
Der Baasee ist ein typischer Toteissee Foto W. Ebert |
Moor am Baasee. Foto H. Domnick |