Region Boitzenburg

 
Boitzenburg - Kleinod am "Strom"

Boitzenburg war einst Stammsitz derer von Arnim, einer der bedeutendsten uckermärkischen Adelsgeschlechter. Das Schloß und der von Lenn` angelegte Park mit Apollotempel und Arnimschem Erbbegräbnis prägen noch heute die reizvolle Kleinstadt und ihre Umgebung. 

 Blick auf das Schloß und die Ruine des Zisterzienserinnenkloster in Boitzenburg (2010) Fotos: H. Domnick 

Blick auf Schloß Foto: H. Domnick Blick auf die Klosterruine der Zisterzienser Nonnen in Boitzenburg Foto: H. Domnick


Besuchenswert im Ortsbereich sind die Pfarrkirche, Reste des Zisterzienserinnenklosters Marienpforte, die historische Mühle (Museum und technisches Denkmal), Fachwerkhäuser (ehemalige Beamtenhäuser) und der Tiergarten (150 ha großes Waldgebiet mit 300 bis 500 Jahre alten Eichen und dem Verlobungsstein).
In Richtung Prenzlau liegt das einst ebenfalls zum Arnimschen Besitz gehörende Schloß Kröchlendorf (heute internationales Schulungszentrum) mit neugotischer Kirche.

Geologisch interessant sind die nördlich von Berkholz gelegenen Oser und besonders der Kuhzsee bei Haßleben, ein Faltensee (sehr seltener Seentyp), der durch Zusammenschieben der Grundmoräne durch spätere Gletscher entstanden ist.

Touristeninformation:

Info - Boitzenburg
Goethestr. 11, 17268 Boitzenburg Tel.: (039889) 86347

Dies ist nur eine vorläufige Version. Weitere Informationen werden demnächst ergänzt.

� Märkische Eiszeitstraße, Ebert, Lüdicke,�2002