Sölle im Geopark Eiszeitland am Oderrand

Hans Domnick, Horst Michaelis
 
In jungpleistozänen Landschaften des norddeutschen Tieflandes und hier in den ehemals mit Inlandeis bedeckten Gebieten Brandenburgs und Mecklenburgs  sind Sölle (Einzahl: Soll) häufig Bestandteil der glazialen Serie, letztere besteht aus Grundmoräne, Endmoräne, Sander und Urstromtal. Besonders typische Gebiete dafür sind die durch die Weichsel-Kaltzeit geprägten und hinterlassenen Landschaften der Uckermark und des Barnim.
Nach dem in Skandinavien, dem Nährgebiet des  Inlandeises, mit dem Sinken der mittleren Jahrestemperatur  die Schneeablagerungen stärker waren als der  sommerliche Abtauprozess, wuchs der Gletscher und das Eis kam in Bewegung - das Eis floss. Umgekehrt kam es zum Rückzug des Inlandeises  wenn der Abschmelzprozess  stärker war als der Schneefall und die darauf folgende Bildung von Firn und Gletschereis.
Den Darstellungen und Erklärungen dieser geologischen Besonderheiten widmet sich der Geopark Eiszeitland am Oderrand mit der Ausstellung "Eiszeit erleben" in Groß- Ziethen und die Märkische Eiszeitstraße mit ihren zahlreichen erklärenden Tafeln.
Die im Gebiet des Geoparks Eiszeitland am Oderrand anzutreffenden Seentypen sind zurückzuführen auf die Weichsel-Kaltzeit (115 000 bis 11 600 Jahre vor heute).
 Rinnenseen, Zungenbeckenseen, Faltenseen, Toteisseen und die noch zahlreich erhalten gebliebenen Kleingewässer, die Sölle.
Bei gleicher Entstehungsgeschichte wie die der Toteisseen werden Sölle nach der Größe unterschieden.
So erhielten Kleingewässer unter 1 Hektar, seit 1879 durch Geinitz die Bezeichnung Soll, Toteisseen über 1 Hektar aber die Bezeichnung Kessel- oder Toteissee.
Während des Rückschmelzprozesses, am Ende der letzten Kaltzeit zerfiel der zusammenhängende Inlandgletscher,die Grundmoräne war noch lange mit zurückgelassenen Toteisblöcken bedeckt.
Die bewegungslosen Toteisblöcke, die nach dem Zerfall und Rückzug des  Inlandeises liegen blieben, schmolzen nur langsam.  Sie wurden vorwiegend in der Grundmoräne von Schmelzwasserablagerungen verschüttet und tauten so erst später auf.
Man rechnet mit einem endgültigen verschwinden, einem abtauen der Toteisblöcke vor etwa 9 000 Jahren im Boreal.
Der Auftauprozess dauerte nach Kalettka vom Alleröd (10 000 v. u. Ztr.) bis zum Präboreal (7 000 Jahre v. u. Ztr.).
Im Präboreal erfolgte auch die vollständige Bewaldung unseres Gebietes.
Die Wassertiefe in diesen mit Grund- und Niederschlagswasser gefüllten Senken schwankt heute zwischen 3 und 10 Meter. Echte Sölle haben keinen natürlichen Zu- und Abfluss. Ablagerungs- und Einschwemmungsprozesse führten und führen ständig Nährstoffe, chemische Dünger, Pestizide und Mineralstoffe  aus der umgebenden Landschaft zu. Die Sölle eutrophieren, verlanden oder bilden insbesondere in den Wäldern Kesselmoore.
 

Feldsoll        Waldsoll
 
Nach T. Kalettka "waren in den Sedimenten  in den Ackersöllen  zum Teil erhöhte Konzentrationen von Kalium, Kupfer, Zink, Quecksilber und Arsen (von Gülle, Pestizide und  Saatgutbeizen) zu finden." Nach demselben Autor kommen Sölle nur im Jungmoränengebiet Norddeutschlands über Geschiebemergel (heute auch als Tille bezeichnet) vor. 
Mit den in der Vergangenheit zwischen dem 11. bis 13. Jahrhundert vollzogenen Rodungen der Wälder kam es zu einem Anstieg des Grundwassers.
Als "Augen in  der Landschaft" (Ein Begriff der 1983 für einen Dokumentarfilm verwendet wurde / nach Kalettka/) bezeichnet, sind Feldsölle  noch bis heute mit Wasser gefüllt und bieten als geschützte Biotope zahlreichen Tier- und Pflanzenarten  Lebensraum.
Die in den Altmoränengebieten, in der Saale- und Elster- Kaltzeit entstandenen Kleingewässer wurden in der folgenden Weichsel-Kaltzeit verschüttet.
Sie sind an der Oberfläche nicht mehr zu erkennen, nach Juschus (mündlich) unter der Oberfläche hin und wieder an Aufschlüssen nachweisbar. 
Versuche die Feldsölle bei Meliorationsmaßnahmen  einzuebnen scheiterten mehrfach. Diese Stellen neigen auch weiterhin zur Vernässung und verhindern so z. B. den Einsatz von größeren Maschinen. Vom Menschen zugeschüttete Sölle sind an Aufschlüssen aber auch auf den Karten noch gut zu erkennen.
Nach dem Brandenburger Naturschutzgesetz § 32 Abs.: 1 Nr. 1 sind ständig Wasser führende  Sölle einschließlich deren Ufervegetation geschützte Biotope.
Als geschützte Tierarten werden hier Rohrweihe, Zwergtaucher, Rothalstaucher, Wasserralle, Teichralle, Ringelnatter, Grasfrosch, Moorfrosch, Knoblauchkröte, Rotbauchunke  und Kammmolch angegeben.
Dreger (1994) ermittelte für 41 Sölle in den Jahren 1994-2001 275 Arten von Gefäßpflanzen. Von Deegener (6)  ist eine ausführlichere Beschreibung  aus dem Jahre 1910 für das Leuenberger Soll vorhanden in dem er u. a. den Artenreichtum des Ufergürtels beschreibt. Deegener berichtet hier, dass das Soll zur Schafschwemme genutzt wurde und deshalb  durch  zahlreiche Blutegel verseucht war.
Die Schafhaltung in diesem Gebiet war auch die Voraussetzung, dass rund um das Soll eine Heidelandschaft vorherrschte. In der Wacholder, Besenginster, Birke, Heckenrosen, Holunder, Ebereschen, aber auch der giftige, immergrüne Oleander und Disteln gedeihen konnten.
Von den Pflanzen des Ufergürtels werden von ihm erwähnt:

"Igelkolben,    Froschlöffel,    Steinbinsen (Scirpus tabernac montani Gmel), Süßgras( Glyceria  fluitans I.),     Flatterbinsen(Juncus effusus I.),   Sumpfbinsen (Scirpus palustris I.),    Sumpflabkraut,   brennender Hahnenfuß (Ranunculus flammula I.),    krauser Ampfer,     gemeine Wolfstrapp,   Korbweide,    Brunnenkresse (Nasturtium amphibium),    schmalblättrige Rohrkolben,   die Land- und Wasserform des Wasserknöterichs,    der gekniete Fuchsschwanz,   das Sumpfvergissmeinnicht,    die Haarsegge (Carex hoita I. ) und Spitzsegge (Carey gracilis Curtis),    der Pferdekümmel,    das schwimmende Laichkraut,    die geschnäbelte Segge,    das gemeine Helmkraut und die   ganz kleine Wasserlinse. "

Von diesen Pflanzen sind heute nur noch wenige zu finden.
 
Bei den in dieser Untersuchung kartenmäßig erfassten Kleingewässern geht es vorwiegend um die heute noch Wasser führenden eiszeitlich entstandenen Sölle. Es galt dabei vernässte Ackersenken, bis heute erhalten gebliebene Wasser führende Mergelgruben, die im 18. und 19. Jahrhundert zu Düngezwecken ausgehoben wurden, vernässte Baugruben, insbesondere an Straßen und Bahngleisen, Torfstiche, Löschteiche, Tongruben aus der Zeit als noch nahezu jedes Dorf einen eigenen Rundofen hatte u. ä. an Hand ihrer Lage und markanten Form beim Zählen und bei der Darstellung weitestgehend auszugliedern.
Schon Lutze (4) wies darauf hin, das in einigen Fällen eine sichere Zuordnung  erst durch geologische Bohrungen  möglich ist. Die Sedimentfolge Mergel (Till),- toniger Lehm, -weicher Ton und Niedermoortorfmudden- Nieder- oder Zwischenmoortorfe kann, unterschiedlich mächtig, bei echten Söllen nachgewiesen werden(5).
Um Klein-Ziethen, aber nicht nur dort, wurden viele Ackerholformen an die Vorfluter, durch Drainage und Gräben angeschlossen (6).  Die verwendeten Karten weisen das zum Teil recht gut aus. (Siehe Abb. 3)


Abb.: 3 Quelle : Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14


Im Gebiet des Geoparks Eiszeitland am Oderrand ist  der Anteil der Kleingewässer im Wald  gegenüber den Landwirtschaftsflächen nahezu gleich. In einigen Gebieten ist der Anteil der Kleingewässer im Wald sogar höher als auf den daneben liegenden waldfreien Flächen. Das ist in so fern nachvollziehbar, als die Eisablagerungen die zur Bildung der Sölle führten vor der Bewaldung stattfanden.

Abb.: 4
Wie in Abbildung 4 ersichtlich, ist die Dichte rechts und links der Autobahn im Waldgebiet zwischen der Abfahrt Pfingstberg und der Autobahnabfahrt  Warnitz (Naturschutzgebiet) und auch darüber hinaus nicht geringer als die der umgebenden Landwirtschaftsflächen. Hinter jedem roten Punkt verbirgt sich ein Kleingewässer unter einem Hektar.
Die von Klattke an Hand von anderen Autoren beschriebene Feststellung, dass in Wäldern weniger Sölle zu finden sind, kann deshalb nicht nachvollzogen werden. So ist z. B. auch in der Poratzer Moränenlandschaft, Naturschutzgebiet Görlsdorfer Forst und im Grumsiner Forst die Dichte der Wasser führenden Sölle im Waldgebiet nordwestlich des Wolletzsees mindestens genau so hoch wie in den benachbarten nordöstlich gelegenen Ackerflächen bei Angermünde.
Bei der Darstellung der Sölle in der Kartenkombination von Standardkarte, DGM2 und digitaler Infrarotkarte  (DOP 20 cir)  werden die echten eiszeitlich entstandenen Sölle sehr gut wiedergegeben. Ausgezeichnet zu erkennen sind die Böschungen, die Wasser- und Ufervegetation als auch die noch verbliebene Wasserfläche mit den dazugehörenden Höhenunterschieden (Abb.: 5).
 

Abb.: 5 Quelle: Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14
Eine entscheidende Rolle für die heute noch anzutreffenden Wasser führenden Sölle scheinen die Höhenlagen ü. NN zu spielen.
So findet man keine  Kleingewässer/ Sölle in den Urstromtälern des Odertals mit nur wenigen Metern über NN sowie des Randow- und Welsetals die bei 12,5 m ü. NN liegen.
An den Unter- und Oberuckerseen sind nur wenige Kleingewässer nachweisbar. Erst auf den Endmoränen rechts und links des Oberuckersees, bei Höhen über 100m ü. NN, liegen die noch heute erhaltenen Sölle.
 Es häufen sich die Sölle westlich der Uckerseen im Uckermärkischen Hügelland bei Höhen über 100 m ü. NN.
Auch am Templiner und Lychener Seenkreuz sind nur wenige Kleingewässer / Sölle zu finden.
In großen Gebieten westlich von Warthe bis Lychen und Templin / Groß Dölln sind auf den Aufnahmen keine Sölle nachweisbar.
Das große Dünengebiet der Schorfheide ist auch bis auf wenige Stellen die südlich des Großen und Kleinen Pinnowsees liegen ohne Kleingewässer/ Sölle. Das gleiche betrifft das Waldgebiet nördlich Biesenthal und die Urstromtäler. Auch ist im Stauchungsgebiet der Bodenoberfläche südlich Kröchlendorf kein Soll erkennbar.
Frei von Söllen sind auch die Dünengebiete der Schorfheide  westlich von Joachimsthal, der Gamengrund  und die Moore des Kames-Gebietes südlich Biesenthal mit Höhen unter 86m ü. NN.
Keine Sölle sind auch auf den Schwemmsandflächen von Neuendorf / Oderberg bis zum Odertal anzutreffen.
Südlich des Eberswalder Urstromtales treten Sölle erst wieder bei Höhen über 80 m ü. NN auf.  Ähnlich sieht es in der Umgebung des Liepnitz- und Wandlitzsees aus, auch hier sind die Kleingewässer/ Sölle erst wieder ab einer Höhe von rund 80 Meter ü. NN. vorhanden.
Eine sehr gute Darstellung erhält man mit Orthophotos im Maßstab 1: 1000. (Siehe Abb.: 5).
Häufig zeigt sich schon an Hand der Karten und Luftbilder, dass die ursprüngliche Fläche der Kleingewässer viel größer war. Was wir heute als Soll vorfinden ist oft nur der Rest eines Verlandungsprozesses. Nicht als Soll wurden auch die Kleingewässer betrachtet die in größeren, heute trocken liegenden Abflussrinnen übrig geblieben sind. Ein typisches Beispiel dafür ist die Rinne vom Britzer See bei Blütenberg bis südlich Margaretenhof .
Nicht zur landläufigen Meinung passt auch die Situation im Stauchungsgebiet südlich des Wolletzsees. Hier sind zahlreiche Wasser führende Kleingewässer/ Sölle aber auch Reste von ehemaligen,  heute abflusslosen Rinnenseen weit verbreitet.
Noch heute sind die nicht mehr wasserführenden Kleingewässer auf den DGM2 Aufnahmen neben den echten Söllen westlich von Angermünde gut zu erkennen.
Neben den Söllen ist der Anteil von Seen in den Kreisen Barnim und Uckermark hervor zu heben.  Es können für die beiden Kreise, die zum größten Teil vom Geopark Eiszeitland am Oderand erfasst werden, 786 Seen  mit Flächen über einem Hektar nachgewiesen werden.
Dank der Digitalisierung lassen sich die Karten des Brandenburg Viewers passgenau am Computer übereinander legen um die unterschiedlichen Informationen der einzelnen Karten zu kombinieren und so zu neuen Erkenntnissen zu kommen. In unserem Falle wurden bis zu vier Folien (Karten) kombiniert.
 

   Abb. 6
Gelb: Das Gebiet des GeoParks Eiszeitland am Oderrand. Stand: 2013 mit den Grenzen der dazugehörigen Amts ,- Stadt- und Gemeindeverwaltungsgrenzen.
Standardkarte des Landesvermessungsamtes mit den Grenzen  des Nationalparks Eiszeitland am Oderrand.
 
Sehr gute Ergebnisse für die Beurteilung der wasserführenden zu den inzwischen verlandeten Söllen bieten auch die Orthophotos des Brandenburg-Viewer. (Siehe Abbildung 8).
 Abb.:7  Wasserführende Sölle Abb.8 ein verlandetes Soll,  dass bewirtschaftet werden konnte. Quelle:Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14


                                  
  Abb. 9 Quelle: Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14
 
Innerhalb der im Geopark liegenden Amts-, Stadt- und Gemeindeverwaltungsgrenzen konnten so rund 3400 Kleingewässer /Sölle gezählt werden.  Die Verteilung im Gebiet ist nicht gleichmäßig.
Eine Überlagerung der drei Kartenausschnitte von:  Standardkarte, Orthophotos und DGM2 ließen die verschiedenen Stadien der Verlandung gut erkennbar hervorheben.
Bewertet und gezählt wurden die Sölle durch Vergrößern und Messen der einzelnen Kleingewässer innerhalb der Kartenausschnitte. Als eine Schwierigkeit bei der Erfassung der Sölle an Hand der Karten und des DGM2  erwies sich die Einschätzung der Größe der Sölle unter 1 Hektar. Hier half hervorragend ein beweglicher Maßstab auf dem Display. Umfangreiche Messungen erfolgten im Gelände zur Bestimmung der Lagehöhen der Sölle über NN. Die auf den Basiskarten angegeben Höhen in Form von Höhenschichtlinien sind dafür völlig unbefriedigend.
Nachfolgend soll der Versuch unternommen werden die gefundenen Sölle dem Relief und damit den glazialen Serien, den Grund- und Endmoränen,  zuzuordnen. Die größeren Seen liegen mit ihrem Wasserspiegel im Geoparkgebiet zwischen 40 bis 50 Meter über NN.
Die im Gebiet befindlichen Urstromtäler liegen etwa zwischen 0 und 39 Meter über NN, die Grundmoränen konnten zwischen 40 und 79 Meter Höhe über NN gemessen werden und ab 80 bis über 100 Meter liegen die Höhen der Endmoränen. Die gemessenen Höhen der Sölle liegen über einer Höhe von 40 Meter. Demnach befinden sich die noch nachweisbaren Sölle in den Grundmoränen und Endmoränen.                                
In großen Waldgebieten, westlich von Warthe bis Lychen und Templin/ Groß Dölln sind keine Sölle nachweisbar. Das große Dünengebiet der Schorfheide ist auch bis auf wenige Stellen die südlich des Großen und Kleinen Pinnowsees liegen ohne Kleingewässer/Sölle. Das gleiche betrifft das Waldgebiet nördlich Biesenthal und die Urstromtäler. Auch ist im Stauchungsgebiet der Bodenoberfläche südlich Kröchlendorf kein Soll erkennbar.
Die Sölle bei Haßleben liegen unter 60 m über NN. Für das Waldgebiet die Große Heide des Prenzlauer Stadtforstes nördlich von Haßleben bis Kröchlendorf zeigt das DGM2 - Bild ziemlich verwirrende Strukturen eines eiszeitlichen Stauchungsgebietes mit Höhen bis zu 110 Meter. Eine endgültige Klärung  fällt z. Z. dazu schwer, da an der Oberfläche keine Verbindung zum bisher angenommen Stauchungsgebiet des Kutzer Sees zu erkennen ist.
 


Die dicht bewaldete Stauchungszone nordöstlich
des Kutzer Sees. Quelle: Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14


Die hier ausgeführten Betrachtungen wurden erst auf Grund der Datenbereitstellung 
der © Geobasis-BB.de
möglich.
Die Darstellung erfogt unter G
enehmigungs Nr.: Geobasisdaten © Geobasis -DE/LGB 2014,GB-W 09/14    


                          
1. Literatur:
 
1. o. V. Karte:  Nationaler GeoPark- Politische Grenzen
                             Maßstab 1: 300 000
                             Herausgeber:  Landkreis Barnim
                             Katasterbehörde/ GIS-Koordination
                             Am Markt 1 Eberswalde
                             Ausgabedatum 26.08.2013  
 
2. Domnick, H. , Ebert. W., Lutze ,G: Die Märkische Eiszeitstraße
                              Das Barnimer Land, die Uckermark, und Märkisch           
                              Oderland
                              Findlingsverlag Neuenhagen, 2003. 152 Seiten
 
3. Schlaak, N.: Nordostbrandenburg- Entstehungsgeschichte  einer
                               Landschaft in: Entdeckungen entlang der Märkischen
                               Eiszeitstraße  Heft 1 . 1999
                               Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der
                               Märkischen Eiszeitstraße  e. V.  Eberswalde 1999.
 
4. Lutze, G.: Sölle  Internet Märkische Eiszeitstraße
                               in: www. Märkische Eiszeitstraße - Natur und Landschaft
 
5.  Kalettka, T.:  Die Problematik der Sölle  im Jungmoränengebiet Norddeutschlands.
                                in: Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg Sonderheft: Sölle.
                                1996.  
6. Deegener, P . Prof. Dr.: Im Soll bei Leuenberg
                                 in:  Oberbarnimer Kreiskalender , Freienwalde  1926   S. 127- 131
    .   
7. Wegener, Uwe : Gestaltung wassergefüllter Sölle in der Agrarlandschaft in Archiv
                                Naturschutz und Landschaftsforschung Berlin 23(1983) S. 151-163.
 
8. Klafs,G.  Jeschke,L. Schmidt, H: Genese und Systematik wasserführender
                                Ackerhohlformen in den Nordbezirken der DDR in. Naturschutz und 
                                Landschaftsforschung  Bd. 13 (1973) H.4, S. 287-302

 

 

 

Soll bei Parstein. Foto: H.Domnick

Soll bei Parstein. Foto: H.Domnick